Dienstag, 3. Januar 2017

Oh meine Anne, komm doch nach Hause © Peter Lewicki



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Oh meine Anne, komm doch nach Hause


© Peter Lewicki 



 Oh meine Anne, komm doch nach Hause
 Du fehlst mir ja so sehr,
 Die vielen Freunde, die wir so haben,
 trösten mich nun nicht mehr.
 Wie sehr du mir fehlst merke ich dann erst,
 wenn ich alleine bin.
 Alles zu Hause kriege ich nur,
 mit sehr viel Mühe hin.

 Wenn ich dran denke, wie Deine Hand mich
 zärtlich und warm berührt,
 ja dann hat meine Anne den Peter
 schon wieder fast verführt.
 Ja so Gedanken sind mir gekommen,
 weil Du nicht bei mir bist.
 Aber die Zeit heilt auch Deine Wunden,
 die Du sehr bald vergisst.
 Refrain
 Oh meine Anne, komm bald nach hause,
 Du fehlst mir immer mehr.
 Schließe mich wieder in Deine Arme,
 denn das, fehlt mir so sehr.




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